Bodenausgleich

Nachdem uns im letzten Jahr Wasser in den Keller gelaufen ist, müssen wir langsam mal anfangen den Boden zu erneuern. Da ich, bis auf ein kleines Stück unter dem Waschtisch im Bad noch nie Fliesen gelegt habe, übe ich zur Sicherheit erst einmal im Vorraum zur Heizung. Leider ist der Boden hier nicht so gerade. Also 25 Kilo Bodenausgleich anrühren,

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und dann verteilen.

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Nächstes Wochenende geht es dann direkt weiter. Wir haben von den Bodenfliesen aus Bad und Flur noch genug übrig, um die paar Quadratmeter zu fliesen.

Geschlossen

Andere machen Türen von Adventskalendern auf, wir schließen Türen. Und zwar die Garagentür.

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Da die Temperaturen in den letzten Wochen schon recht niedrig waren, habe ich die Tür im Keller grundiert und lackiert. Natürlich ging beim Wiedereinbau nicht alles ohne Komplikationen ab. Die von uns gekaufte Drückergarnitur passte natürlich nicht in das dreißig Jahre alte Schloss. Also noch mal eben ein neues Schloss gekauft. Das war allerdings etwas zu groß für den Ausschnitt in der Tür. Eine halbe Stunde später, und mit Hilfe des Fein Multimasters, passte dann doch alles zusammen. Naja, eben nur fast alles. Beim alten Schloss war der Riegel für die Verriegelung in der Falle integriert, beim neuen Schloss liegen die Riegel neben der Falle. Der Ausschnitt in der Zarge ist jedoch so knapp bemessen, dass ich hier nun auch noch nacharbeiten darf. Aber immerhin können wir die Tür nun schon mal schließen.

Letzte Bretter

Gestern haben wir dann die Restarbeiten gemacht. Also Fugensand eingekehrt, Regenfaß aufgestellt und angeschlossen, sowie natürlich Susannes Pflanztisch aufgestellt. Auch der Türrahmen ist nun fertig lackiert. Im Laufe der nächsten Tage folgt dann noch die Türe.

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Dazu wurden dann die letzten beiden Bretter fixiert. Wobei mich die Blende mit dem Ausschnitt und der dürftigen Befestigungsmöglichkeiten am Sockel der vorhandenen Terrasse fast drei Stunden gekostet hat. Das Ergebnis kann sich dafür aber sehen lassen.

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Achterdeck

Nach einer gefühlten Ewigkeit ist unsere Terrassenerweiterung nun endlich (fast) fertig. Gestern wurde die Unterkonstruktion ausgelegt und ausgerichtet. Danach die ersten beiden zugeschnittenen und gefasten Bretter fixiert.

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Bis 18 Uhr waren dann 15 Bretter fest verschraubt.

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Nachdem nun unsere Terrasse ja schon das „Sonnendeck“ ist, nennen wir die Erweiterung das „Achterdeck“.

Es fehlt jetzt noch das letzte Brett des Decks und die Blende zur Terrasse. Die beiden Bretter konnten noch nicht montiert werden, da das Brett für die Blende bei der Lieferung nicht so gut aussah, und wir dafür noch eine Ersatzlieferung erhalten. Da darf der Handwerker dann auch mal posen:

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Für die Statistik: es wurden für das Deck 15 laufende Meter Unterkonstruktion und 47 laufende Meter Deckbretter in Bangkirai verarbeitet. Dazu noch 200 Edelstahlschrauben V2A.  Zusammen mit dem gepflasterten Bereich ergibt das insgesamt 9 Quadratmeter.

Im Hintergrund kann man erkennen, dass der Türrahmen bereits grundiert ist. In den nächsten Tagen wird der noch in RAL 7016 (Anthrazitgrau) lackiert. Die Türe wird natürlich einer identischen Behandlung unterzogen.

 

Pflastern

Der letzte Tag mit schönem Wetter musste genutzt werden. Wir haben den Bereich, in dem später das Regenfass, die Biotonne und Susannes Pflanztisch stehen werden, heute mit den vorhandenen Steinen gepflastert.

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Für das erste Mal bin ich ganz zufrieden. Das die Begrenzungssteine zum Nachbarzaun nicht ganz optimal gemauert wurden, liegt auch an den noch vorhandenen Betonsockelresten des Gartenzauns, die meinen Bemühungen um eine leicht zu Garage hin ansteigende Linie leider zunichte gemacht haben.

Freitag in einer Woche kommt dann das Holz für den Rest der Fläche.