CO-Melder

Nach einigen Berichten in der Presse über Todesfälle durch Kohlenmonoxid-Vergiftungen, haben wir uns nun einen CO-Melder angeschafft und im Heizungsvorraum installiert.

Immerhin ist unsere Heizung nun schon bald 20 Jahre alt, da kann auch trotz regelmäßiger Wartung mal was passieren. Damit wir nicht jedes Jahr nach der Batterien schauen müssen, haben wir uns für ein Modell mit einer 10-Jahres-Batterie entschieden. Von der Firma haben wir bereits die passenden Rauchmelder, ebenfalls mit einer Batterie-Lebensdauer von 10 Jahren. Danach soll man die Geräte sowieso austauschen.

Ein fast neues Haus

Nach nun fast fünf Wochen sind die Maler fertig und wir haben in den letzten Tagen die neue Hausnummer, die neue Klingelplatte und den alten Briefkasten sowie die Beleuchtung wieder montiert.

Der Maler hat sogar das Fallrohr oberhalb des Sockelbereichs farblich dem Kupferton angepasst.

Auch die Rückseite kann sich sehen lassen.

Wir haben bei der Montage der Lampen und des Zubehörs im Gegensatz zum Vorbesitzer diesmal darauf geachtet, dass zum Beispiel die Lampe auf der Rückseite in der Flucht zur Steckdose sitzt. Auch Hausnummer, Klingel und Lampe an der Vorderseite richten sich nun mittig zwischen Laibung und Fenster aus. Der Briefkasten folgt der Flucht des Flurfensters.

Und zu guter Letzt haben wir dann auch die Lichtschachtabdeckungen erneuert.

Passen durch den Grauton sogar noch etwas besser zum Haus, als die alten Abdeckungen in anthrazit.

Es fühlt sich tatsächlich so an, als wenn wir ein neues Haus bekommen hätten. 🙂

Abluftgitter

Auch das zehn Jahre alte Abluftgitter der Dunstabzugshaube wird ersetzt. Die bisherige Version war aus Kunststoff, der natürlich im Laufe der Jahre doch ordentlich vergilbt ist. Das neue Abluftgitter ist aus Edelstahl und ist bei Nichtgebrauch verschlossen.

Es öffnet sich durch Überdruck, der durch den Betrieb der Abzugshaube entsteht.

LED-Beleuchtung

Im Zuge der Fassadenrenovierung müssen dann auch die alten Halogenstrahler weichen. Den Strahler an der Garage hatten wir nie genutzt, der er im wahrsten Sinne des Wortes die Nacht zum Tag gemacht hat. Hier tut jetzt ein 20 Watt LED-Strahler seinen Dienst.

Auch hier war das Gerüst sehr hilfreich, da dadurch die Montage doch erheblich vereinfacht wird.

Angesteuert wird der Strahler von einem Bewegungsmelder, der zusätzlich an der Vorderseite einen weiteren LED-Strahler versorgt.

Durch die silberne Farbe fällt die gesamte Beleuchtung nun wesentlich weniger auf als früher.

Wo wir gerade auf dem Gerüst waren, haben wir auch mal versucht die neuen Traufgitter zu montieren. Das ist leider an zu kurzen Nägeln gescheitert. Werden wir das dann am Montag nach einem spontanen Baumarktbesuch nochmals versuchen.

Lange Schatten

Man sagt ja, dass große Ereignisse ihre langen Schatten vorauswerfen. Das können wir bestätigen. Im Herbst wollen wir unser Haus komplett neu verputzen lassen. Dafür sind jede Menge Vorarbeiten nötig.

Als erstes haben wir die alte Markise demontiert und die Löcher verspachtelt. Dann wurde der Aussenwasserhahn verlängert.

Und gestern haben wir dann noch die Aussensteckdosen gegen ein neueres Modell getauscht.

Die größte Veränderung gab es aber an der Garage. Damit das Haus verputzt werden kann, muss Platz für ein Gerüst geschaffen werden. Und dafür musste der Wein samt Rankhilfe verschwinden. Nach Fertigstellung der Fassade wird die Rankhilfe neu aufgebaut. Und der Wein ist in zwei Jahren auch wieder nachgewachsen.

Damit noch nicht genug. Es liegen schon eine neue Klingelplatte, neue Hausnummer (in Schriftart „Helvetica“) und neue Traufgitter bereit.

Dann fehlen nur noch Bewegungsmelder und die passenden Strahler dafür. Und natürlich neue Lichtschachtabdeckungen.