Rückbau

Nachdem wir im großen Kellerraum die Theke abgebaut hatten, blieben noch die Anschlüsse für Kaltwasser und Abwasser übrig. Diese wurden nun auch stillgelegt. Im danebenliegenden Heizungskeller haben wir die Wasserleitung, die durch die Wand gelegt wurde, vollständig entfernt und den Abzweig mit einer Schraubkappe verschlossen (der rote Kreis auf dem nachfolgenden Foto markiert den alten Abzweig und die neue, glänzende Schraubkappe).

haus_kaltwasseranschluss

Das Abwasser war an das Fallrohr vom Obergeschoss angeschlossen. Zum Glück auch mittels einer Schraubverbindung. Die Deckel gibt es natürlich im Baumarkt nicht einzeln. Also ein komplettes Rohrstück gekauft um dann zu Hause festzustellen, dass sich die Norm für die Steigung des Deckelgewindes in den letzten dreißig Jahren wohl verändert hat. Also mit Gewalt draufgeschraubt und mit dem Allheilmittel Silikon abgedichtet.

haus_abfluss

Mal beobachten, ob das Dicht bleibt… Wenn sich das als Dicht herausstellt, wird die Wand natürlich wieder verschlossen und verputzt.

Endlich tapetenfrei

Gestern und heute haben wir die Tapete im großen Kellerraum entfernt. Damit sind wir nun endlich tapetenfrei! Bedeutet: im ganzen Haus ist kein Stück Rauhfaser mehr an der Wand.

haus_hobbykeller

An apple a day keeps the doctor away

Wenn man nach dieser Weisheit geht, hätten wir für den Rest unseres Lebens genügend Vorrat. Ganze 28 kg hat unser Baum hergegeben. Und das, obwohl wir vorher schon mehrere Kilos rausgepflückt haben.

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In den nächsten Wochen wird unser Speiseplan dann wohl von Äpfeln dominiert werden. Wir haben heute schon mal mit Apfelkompott und einer Apfeltarte angefangen. Es werden sicherlich noch Apfelpfannkuchen folgen …

„Auf einem Baume saß ein Specht.

Der Baum war hoch. Dem Specht war schlecht.“ Dieses kleine Gedicht von Heinz Erhardt trifft auf unseren neuesten Mitbewohner wohl nur zum Teil zu. Seit einigen Tage kommt regelmäßig ein Buntspecht bei uns vorbei.

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Der Grund für seine Besuche ist unser Haselnussstrauch. Auch wenn die Früchte noch nicht reif sind, holt sich der Specht dort fast täglich eine Portion Nüsse, um sie dann in einer Astgabel unseres Kirschbaums zu öffnen.

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Der lustige Wasser-Fontänen-Frosch

Unser Frosch aus dem letzten Beitrag hat sich nicht mehr blicken lassen. Aber Rettung naht: der lustige Wasser-Fontänen-Frosch. Lange war er ausverkauft, nun ist er passend zur Hitzewelle wieder lieferbar.

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Ich habe mir direkt einen zweiten Spritzfrosch bestellt. Für 4,99 Euro kann man wirklich nicht viel falsch machen. Das Prinzip ist so einfach wie genial: der Frosch wird über einen Standard-Gartschlauch-Anschluss an die Wasserversorgung angeschlossen und im hinteren Teil des Gartens platziert. Wenn nun das Wasser angestellt wird, läuft erst einmal der Frosch voll Wasser, bevor er über Düsen im Maul/in der Zunge das Wasser weiträumig versprüht. Nun muss man nur alle paar Minuten den Frosch durch ziehen am Schlauch an eine andere Position bringe. Dadurch, dass der Frosch voll Wasser gelaufen ist, hat der Frosch ein gutes Gewicht, um nicht umzukippen.

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Damit macht die lästige Gartenbewässerung endlich Spass. Schnell zugreifen, wer weiss wie lange der Vorrat diesmal reicht.